SinnLeffers: Mal wieder Insolvenz

Datum: 13.09.2016
Das hatten wir schon mal: SinnLeffers geht mal wieder in die Insolvenz. Die betreute Insolvenz. Auch das hatten wir schon mal.

Die Insolvenz hängt nicht nur mit der Insolvenz des Mutterkonzers Wöhrl zusammen, sondern auch mit den Verlusten von SinnLeffers. Allein im Jahr 2013/2014 waren es 4,6 Millionen Euro und 2014/2015 sogar 8,8 Millionen Euro bei sinkenden Umsätzen. Es steht zu vermuten, dass die Lichter bei SinnLeffers ganz ausgehen. Betroffen von der Insolvenz sind 1.400 Mitarbeiter und 22 Standorte.

SinnLeffers hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Quelle führte die beiden Unternehmen einst unter dem Namen SinnLeffers zusammen. Quelle ging dann bekanntlich in Karstadt auf. Später wurde SinnLeffers an eine Holding verkauft die das Unternehmen dann in die Planinsolvenz schickte. Nach der Sanierung wurde SinnLeffers dann 2013 an das Textilunternehmen Wöhrl verkauft.
Quelle: